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7 gute Gründe für die eigene Domain


Professionaliät & Seriösität:
Es lässt sich nicht abstreiten, dass eine eigene Domain für den Besucher wesentlich professioneller und seriöser wirkt, als zum Beispiel blogname.wordpress.com oder blogname.blogspot.com.

Hoher Wiedererkennungswert:
An eine eindeutige Domain erinnert sich der Besucher viel leichter, als an eine Subdomains wie z.B. blogname.wordpress.com. Vorallem wird die URL viel kürzer blogname.wordpress.com -> blogname.de. Vorteil davon ist, dass der Besucher viel eher die Domain blogname.de, als blogname.wordpress.com eingibt.

Verkauf:
Sollte man mit dem Bloggen aufhören bzw. man kommt nicht mehr dazu, kann man seine Domain immer noch verkaufen.

Unabhängigkeit:
Oft ist es so, dass man sich an die AGBs der kostenlosen Hoster halten muss. Und wer liest sich schon die Ellenlange AGBs durch.  Und auch die Einschränkungen sind nicht wirklich überschaubar. Dabei kann man auch viel falsch machen. Anders ist es, wenn man seine eigene Domain & Webspace hat. Man hat Zugriff auf die Dateien auf dem Server, auf die Datenbank oder kann sich auch seine eigene E-Mail-Adresse einrichten (z.B. info@blogname.de).

Kosten:
Eine eigene Domain bekommt man schon für 10,- bis 15,- Euro. Die Preise schwanken je nach Anbieter.

Haltbarkeit:
Falls man den Blog-Anbieter oder den Server wechselt, kann man stets unter der Domain wiedergefunden werden. So können trotz eines Umzugs die Besucher immer noch das Blog oder die Webseite unter der gleichen Domain erreichen.

Verlinkung:
Außerdem bedient man mit dem frühzeitigen Registrieren einer Domain Googles Vorliebe, das Domain-Alter bei der Wertigkeit eines Website-Angebotes zu berücksichtigen. Mit diesem Trick will Google das Spamen eindämmen. Je früher man sich eine eigene Domain-Adresse zulegt, desto besser.

Empfehlung:
Wer nicht weiß welchen Anbieter er nehmen soll, dem empfehle ich !Evanzo. Die Preise sind recht übersichtlich und der Kundenservice ist auch gut.

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